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| Thomas Kühn (D) | Mein Name ist Thomas Kühn. Ich wohne mit meiner Frau Amei, in einem kleinen Restkotten am Niederrhein. Zu unserem lebhaften Familienkreis mit drei erwachsenen Kindern gehören auch 2 Golden und ein Labrador. Unsere alte Golden-Dame hat uns mit 15 Jahren leider im letzten Jahr verlassen. Sie kam als Familienhund zu uns. Mit ihr wurden wir vom Virus der Retrieverarbeit infiziert und können uns diese jetzt nicht mehr wegdenken. Es gehört zu unserem Alltag. Ich führe meine Hunde auf nationalen und internationalen Vergleichen und wir gehen gemeinsam zur Jagd. Diesen Sommer lief mein kleiner Labrador Aid seine erste Prüfung, die Dummy A und es war wieder sehr spannend in der Anfängerklasse zu führen. Man muss auf viele Dinge, die bei einem Open Hund selbstverständlich scheinen, sich wieder neu einstellen. Über die Einladung, den Heide-Cup 2011 zu richten, habe ich mich sehr gefreut. Ich wünsche uns einen besonderen Tag, Erfolg und einen fairen Umgang miteinander.
|  | | Christian Schlögell (D) | Vor rund 15 Jahren bereicherte bei uns eine liebe Golden-Hündin Heim, Familienleben und Kinderherzen, und schon bald ergab sich eine ungeahnte Dynamik! Aus dem Besuch der Hundeschule und dem gemeinsamen Streifen durch Wald und Feld wurden die ersten jagdlichen Ausbildungsversuche, und es kam, wie es kommen musste: die früheren Freizeitaktivitäten rückten ob der Hundearbeit weitgehend in den Hintergrund. Die ersten Prüfungen, der Jagdschein musste her, dann ein zweiter Hund, Vereinsaktivitäten, Richterausbildung... inzwischen bin ich dem „Bazillus Canis“ völlig verfallen! Nachdem ich meine Chessie-Hündin über viele Jahre recht erfolgreich auf Jagdprüfungen, Workingtests und Field Trials im In- und Ausland führen konnte, arbeitete ich nun daran, dass aus dem langbeinigen verschmusten Nachwuchs, der ungeachtet seiner stattlichen Statur nicht so richtig erwachsen werden will, irgendwann mal ein richtiger Hund wird, statt nur seinem Vater als „Loverboy“ alle Ehre zu machen. Wie man im Land seiner Herkunft sagt: it’s one hell of a ride… Die Tätigkeit als Richter bei Prüfungen wie dieser ist für mich immer eine Ehre, ein Ansporn und zugleich auch ein wichtiger und willkommener Ausgleich zu dem Führen des eigenen Hundes. Ich freue mich auf ein erlebnisreiches und spannendes Wochenende mit Ihnen und wünsche Ihnen gutes Gelingen!
Christian Schlögell
|  | | Rainer Scesney | Liebe Retrieverfreunde, in den vergangenen Jahren habe ich als Hundeführer bei den verschiedensten Events im In- und Ausland mit meinen Hunden sehr viele Höhen aber auch Tiefen erfahren dürfen. Freud’ und Leid’ lagen oft sehr dicht beisammen. Mal hatten wir mehr, mal weniger Glück. Doch was immer im Vordergrund stand und auch immer stehen wird, ist der Spaß und die Freude unter Gleichgesinnten und die Zusammenarbeit mit dem Hund. Ich hoffe, es gelingt allen Teilnehmern ebenso, den Tag in der Heide in vollen Zügen zu genießen, sich untereinander auszutauschen, ja sogar mitzufiebern, wenn die gestellten Aufgaben bewältigt werden. Nutzen wir diese Zeit, es lohnt sich! Wir haben ein so fantastisches Hobby…
Rainer Scesny
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